Die Wartung von Fenstern rechnet sich schnell. Eine regelmäßige Fensterwartung kann die Lebensdauer Ihrer Fenster erheblich verlängern. Nicht alle Wartungsarbeiten können Sie selbst durchführen, aber Sie können eine Menge tun, um die Lebensdauer Ihres Geräts zu verlängern.
Fenster und Türen, die nicht regelmäßig gewartet werden, müssen - je nach Material - nach etwa 20 Jahren ersetzt werden. Die Rahmen sind dann unansehnlich und durch Witterungseinflüsse teilweise verzogen, die Dichtungen werden porös und der tägliche Druck auf die Fenster durch das Öffnen und Schließen belastet mit der Zeit die Scharniere und Hebel.
Auch Fenster sind ab einem gewissen Punkt technisch veraltet und nicht mehr auf dem neuesten Stand. Gerade jetzt, wo der Energieausweis zur Pflicht geworden ist, müssen auch Fenster und Türen auf den neuesten Stand gebracht werden. Aber auch hier lässt sich mit regelmäßiger Fensterpflege viel erreichen.
Sie können einiges tun, um Ihre Fenster so lange wie möglich zu erhalten. Dazu gehört die regelmäßige Wartung Ihrer Fenster und Fensterrahmen. Die Dichtungsgummis und Rahmen sollten in regelmäßigen Abständen mit einer Lösung aus Wasser und leichter Seife gründlich gereinigt werden. Dadurch werden Schmutz- und Staubpartikel entfernt, die beim Öffnen und Schließen der Fenster Reibung verursachen und so die Gummis beschädigen.
Überprüfen Sie auch den festen Sitz der Beschlagteile und ziehen Sie gegebenenfalls die Schrauben nach. Bewegliche Teile sollten von Zeit zu Zeit gereinigt und geschmiert werden. Verwenden Sie nur Pflegemittel, die für Fenster geeignet sind. Holzfenster müssen regelmäßig gestrichen werden.





